Posted by on Aug 10, 2016 in
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Bedrohlich scheint sich das knapp gehaltene Quadrat um BApe noch weiter zu verengen. Die endgültige Entziehung seines „Lebensraums“ nimmt dieser traurig und machtlos wahr und ist sich deren unausweichlicher Konsequenz bewusst. Dem Menschen so ähnlich, doch der Mutter Erde natürlich verbunden, verkörpert er den sich aufdrängenden Konflikt des Zeitgeistes. Stellvertretend für das Leben selbst nimmt er die Hürde an und wird zur tragischen Popikone einer apokalyptischen Melancholie.

Acryl auf Linwand 100 cm x 100 cm
BApe-R, BApe-G, BApe-B und BApe-Y funktioniren als arrangiertes Quadrichon wie als Einzelgemälde.

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